Wandern auf mythologischen Spuren

Der Inhalt des Seminars wird durch die tiefe Beziehung zur dortigen Natur und deren Kräfte unterstützt. Pilion (ca. 1600 Meter hoch) ist das schönste Wandergebiet Griechenlands. Die alten Pfade führen zu einsamen Stränden und dann wieder durch tiefe Schluchten. Man trifft hier auf Oliven-, Zitronen- und Mandelbaumhaine, Wasserfälle, alte Steinbrücken und einsame Kapellen und Kloster.

Schon in uralten Zeiten haben die Dichter die Schönheit der Halbinsel Pilion besungen. Homer preiste sie als Sommerresidenz der Götter.

Bereits im Altertum war Pilion auch berühmt wegen seiner zahlreichen Heilkräuter (rund 2000 Arten).

Der Wanderer kann auf den Wegen wilden Thymian, Oregano, Salbei, Johanniskraut, Weißdorn, Rosmarin, Minze, Pfefferminze, Malve, Aloe, Lorbeer, Zitronenmelisse, Myrte und Pilze finden und Edelkastanien, Feigen, Wallnüsse, Grenadeaepfel, Mandeln, Trauben, Orangen, Zitronen, Mispeln, Mirabellen u.v.a.m., je nach Saison, vom Baum kosten.

Auf diesen traumhaften Wegen wird auch teilweise meditatives Gehen praktiziert, denn …

… solche Wege konnen auch Wege nach innen öffnen.

Verschiedene Wanderungen sind direkt ab Kalamos möglich. Eine Übersicht über das Wanderwegenetz ist vor Ort erhältlich.

Auf den Wanderungen werden Kultur und Geschichte der Region erläutert.
Literaturempfehlungen: Werner Hellwig, „Im Dickicht des Pilion“, „Reise ohne Wiederkehr“, „Raubfischer in Hellas“, alle erschienen im Reclam Verlag.

Lina Kasviki

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